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Ich habe vor einiger Zeit schon einmal einen Brief zum Thema Gesundheitszentrum geschrieben, in dem ich unter anderem geschrieben habe, dass ich es schade finde, dass der Vorschlag des Architekten Jürgen Schulze,der am 11.06.04 gestorben ist, abgelehnt wurde. Ich habe ihn anonym geschrieben. Aus verletztem Stolz ? Ich heiße Mirja Stemkowicz geb. Schulze und mache seid 30 Jahren Urlaub auf Juist. Das war`s von meiner Seite. |
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| 15. Aug 2004 |
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| Ich habe mit Erschrecken den Bericht über die Bäderausschusssitzung vom 10.08.04 gelesen. In den letzten Jahren habe ich gerne auch im Winter meinen Urlaub auf Juist verbracht. Gerade für die Familie war das tägliche Schwimmen im Meerwasserbad ein Muß. Sollte es dieses Angebot nicht mehr geben, wäre ein großer Grund für unseren Urlaub auf Juist hinfällig geworden. |
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| 12. Aug 2004 |
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Ich bin sehr zufrieden mit dem Newsletter von Juist. Er ist übersichtlich und interesant. Machen Sie weiter so!
Roland Söllt aus Berlin (aber mit dem Herzen auf Juist) |
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| 11. Aug 2004 |
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Köstlich, diese Leserbriefe. Der eine redet von "Lari-Fari-Gequatsche" und man möge" keine Verunsicherung in die Bevölkerung tragen", der andere holt aus zu klugen Belehrungen: "erst mal Sach- und Rechtsfragen aneignen" (oha!) und "in sich kehren und auf unqualifizierte Aussagen verzichten". - Entbehrt alles nicht der Komik. Worum gehts? Die einen wollen gemeindeeigene Grundstücke verscherbeln und zulassen, dass eine grüne Düne weggebaggert wird, die anderen wollen das nicht. Ich gehöre zu den letzteren. Fehler in der Vergangenheit müssen ja nicht unbedingt wiederholt werden. Ob bei dem Vorhaben persönliche Profilierungs- bestrebungen oder kommerzielle Interessen im Spiel sind, wie man hört, mag dahingestellt sein. Ich halte die Bebauung hinter dem Warmbad für keine gute Idee. Daher ein klares Veto. Sicher gibt es bessere Lösungen. Diese zu finden, ist Aufgabe der von uns gewählten Gemeinde- vertreter und nicht der "Freizeitpolitiker", die bei der leisesten Kritik (die ein Kommunalpolitiker nun mal hinnehmen muß) sofort aufgefordert werden, bessere Vorschläge zu machen. Diese werden zwar gnädig angehört, um Demokratie zu demonstrieren, aber sofort weggewischt, wenn sie nicht in das meistens bereits vorgefertigte Konzept passen. Fehlbeschlüsse gabs auch schon, irren ist menschlich. Ich beschränke mich darauf, das Bürgerbegehren (gut!) zu unterstützen, um damit vielleicht bleibenden Schaden in der Dünenlandschaft abzuwenden. J. Doyen
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| 10. Aug 2004 |
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Moin, also sehr mutig ist ein anonymer Leserbrief in der Tat nicht, vor allem wenn dann noch das entsprechende gesellschaftspolitsche Engagement fehlt. Was spricht gegen praktizierte Demokratie? Sind die Herrschaftsstrukturen auf Juist so mächtig und erbarmungslos, daß alle unliebsamen Kritiker vernichtet werden? Mit dennoch freundlichen Grüßen aus dem Binnenland
Udo Elster |
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| 08. Aug 2004 |
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