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| Letzte Woche verbrachte ich fünf Urlaubstage auf der Insel Juist. Jeden Tag spülte das Meer leider viele Enten und Lummen auch an die Küste von Juist – bereits verendet oder in einem stark verölten Zustand. Auch nach fünf Tagen wurden noch tote, verölte und kraftlose Vögel am Strand gesehen. Von Seiten der Gemeinde wurden in dieser ganzen Zeit keine Maßnahmen ergriffen, um die mit dem Tode ringenden Vögel zu sammeln, wenn möglich noch zu versorgen und zu entsprechenden Vogelschutzstationen zu bringen, oder stark verölte Tiere durch Jäger vor Ort zu töten und zu entsorgen wie auf der Nachbarinsel Norderney geschehen. Leider haben verölte Tiere durch das verschluckte Öl im Magendarmtrakt kaum noch eine Überlebenschance. Von offizieller Seite würde ich mir zukünftig ein professionelles und rasches Eingreifen wünschen, um eine solche Tierquälerei auf der „Zauberinsel Juist“ zu vermeiden. |
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| 19. Nov 2007 |
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Ich habe gerade den Artikel über die beabsichtigte Verklappung von Schlick im Watt gelesen...
....da sträuben sich ja bei mir alle Nackenhaare!
Das ist ja ob man Sand gegen den Wind wirft.....mit der nächsten Flut ist der ganze Modder wieder da...von den Schäden für die Natur ganz zu schweigen (Absterben des Lebensraumes Wattenmeer)!!!!
Mit juisteligen Grüßen von einem Juistfan und begeisterten Wattwanderin,
Jutta Stein |
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| 02. Nov 2007 |
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Huhu aus Hamburg!
Als Alt-Juisterin bin ich noch oft mit der ganzen Familie auf Juist. Am vergangenen Wochenende hatte ich anläßlich eines Schwächeanfalls meines 82jährigen Vaters die Gelegenheit, die segensreiche Hilfe von Frau Dr. Ott in Anspruch nehmen zu dürfen. In diesem Fall kam Frau Dr. Ott zwar mit dem Rettungswagen. Aber das scheint ja nicht immer möglich zu sein, vor allem, wenn es wirklich schnell gehen muss. |
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| 28. Okt 2007 |
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Sehr geehrter Herr Bunkenburg,
mein Mann und ich haben uns sehr über ihre Reaktion gefreut und hoffen, dass ein Umdenken bei ihrem Personal erfolgt. Bis zum nächsten Mal auf Juist, einen schönen Herbst.
Barbara und Dr. Werner Rach |
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| 03. Sep 2007 |
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Zur Meldung vom 22.8. möchte ich bemerken, dass ich Herrn Semmelrogge auf der Fähre begegnet bin und nur bestätigen kann, was Sie über ihn geschrieben haben. Gut finde ich auf Ihrer Seite die zahlreichen webcams, die wenigstens ein bißchen vom Töwerland übermitteln und helfen, wenn das "Heimweh" aufkommt.
Viele Grüße Ihr W. Benkhardt |
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| 02. Sep 2007 |
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